Vorstand der Wasserfreunde bestätigt

Bei der Mitgliederversammlung des Fördervereins der Wasserfreunde e.V. standen unter anderem Neuwahlen auf der Tagesordnung. Bis auf den Vorsitzenden Winfried Gerold und die Schriftführerin Annette Kotthoff stand der gesamte Vorstand zur Wahl. Alle Vorstandsmitglieder wurden für weitere 2 Jahre wieder gewählt.

Stellv. Vorsitzender bleibt Werner Thomas, Kassierer ist Hans-Werner Hengsbach. Als Beisitzer wurden Karlo Bergsiek, Martin Bracht, Klaus Dröge und Dirk Thomas gewählt. Der Beirat besteht weiterhin aus Bürgermeister Ralf Péus, Heribert Leibold, Klaus-Peter Reuschel sowie der Sportausschussvorsitzenden Liesel Reding.

In den Sommerferien wird zu den Zeiten des Urlaubs des Schwimmmeisters wieder die Aufsicht durch ausgebildete Rettungsschwimmer der Wasserfreunde übernommen. Somit ist die Öffnung in den Sommerferien wieder sichergestellt. Der stellv. Bauamtsleiter Hubertus Kreis berichtete von der in diesem Jahr anstehenden Erneuerung der maroden Lüftungsanlage. Für die Bauarbeiten muss ab Ende Oktober das Bad für 3 Wochen geschlossen werden. Mindestens 4.000 € Energiekosten sollen danach durch die integrierte Wärmerückgewinnung jährlich eingespart werden. Diskutiert wurde die Frage, ob die Wasserfreunde die Realisierung des 2. Bauabschnittes wie geplant bevorzugen sollten oder ob eine Renovierung der Neben- und Sanitärräume in mehreren kleinen Abschnitten erfolgen kann. Laut Bürgermeister Péus kann der 2. Bauabschnitt  in absehbarer Zeit nicht finanziert werden. Hier wären Mittel in Höhe von 380.000 € erforderlich.

Das Bauamt soll jetzt Möglichkeiten prüfen, ob eine komplette Renovierung in mehreren kleinen Schritten möglich ist und mit welchen Kosten diese verbunden wären. Diese müssten dann entsprechend nach Dringlichkeit priorisiert werden. Vorteil dieser Lösung wäre, dass durch die Verteilung der Kosten über einen längeren Zeitraum die Renovierung finanziell eher realisierbar wäre und mehr Eigenleistung durch die Wasserfreunde möglich würde. Dadurch könnten weitere Kosten eingespart werden. Nachteil einer solchen Lösung ist, dass die bisher vorgesehene Planung mit einer weitreichenden Umgestaltung verworfen werden müsste. Für eine mögliche Änderung des geplanten Konzeptes ist in jedem Fall ein Ratsbeschluss erforderlich.

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